ptimaAlle Teile des Tagebuchs
Serie · Herbst 2026

my AI Tagebuch

Michael Andrejews

Im Oktober 2026 haben wir zwei Dinge parallel ausprobiert: ein Zahlungssystem auf Enterprise-Niveau und eine Reihe von Geräten und Integrationen für die eigene Wohnung. Beides haben wir nicht selbst programmiert, sondern mit KI-Agenten gebaut und fachlich gesteuert.

Eine Instant-Zahlung kommt nach 0,41 Sekunden an
0,41 Sekunden von Bank zu Bank: aus dem Demo-E-Banking des Zahlungssystems.

Dieses Tagebuch hält fest, was an welchem Abend entstand, was überraschend gut ging und wo es hakte. Die Zahlen stammen aus der Versionsgeschichte und den Statusberichten der Projekte. Am Ende steht ein gemeinsames Fazit, und die Antwort auf die Frage, warum es myOptima gibt.

Im Grossen

Ein Zahlungssystem in 25 Stunden

  1. Abend 1Vom leeren Repository zum ZahlungskernMittwoch, 28. Oktober 2026
  2. Abend 2Die langweiligen AnforderungenDonnerstag, 29. Oktober 2026
  3. Abend 3Wo Fachwissen den Unterschied machtFreitag, 30. Oktober 2026
  4. ExkursDie Hochzeit von ISO und EBICSFreitag, 30. Oktober 2026
  5. Tag 4Von «läuft» zu «hält»Samstag, 31. Oktober 2026
  6. BilanzDie Make-vs-Buy-Rechnung ist kaputtNovember 2026
Zu Hause

Was ein Abend heute bewirkt

  1. EnergieSolar- und Stromdaten ohne Cloud19. und 22. Oktober 2026
  2. StorenStoren ohne Hersteller-Cloud24. bis 30. Oktober 2026
  3. AlltagSoftware für Menschen, die darin wohnenOktober und November 2026
WerkstattUnser Kollege auf WhatsAppWir schicken eine Sprachnachricht, und ein Agent auf unserem eigenen Server versteht sie, legt ein Ticket an, schreibt den Code, testet, merged und rollt aus. Danach antwortet er, auf Wunsch ebenfalls per Sprache. Nicht für ein einzelnes Projekt, sondern für alle unsere Repositories. Der spannende Teil ist nicht, was er kann, sondern was er nicht darf. Gemeinsames FazitZwei Massstäbe, eine ErkenntnisEin Zahlungssystem für Banken und eine Handvoll Geräte für die eigene Wohnung. So verschieden die Massstäbe sind, so ähnlich ist das Muster: Programmieren ist nicht mehr der Engpass. Verstehen ist es.