Software neu denken mit KI
Welche Systeme lohnt es sich heute selbst zu bauen statt zu kaufen? Wie verändert KI die Entwicklung, die Architektur und die Teams? Und was braucht es, damit das Ergebnis im Betrieb auch hält?
- Make vs. Buy neu gerechnet
- KI-gestützte Entwicklung mit fachlicher Führung
- Architektur, die trägt
- Schweizweit und international, vor Ort oder remote
Enterprise-Denken im kleinen Format
Was in Konzernen selbstverständlich ist, fehlt kleinen Betrieben oft: jemand, der das Ganze sieht und sagt, was wirklich nötig ist. Persönlich, bei einem Kaffee, zu einem Preis, der auch für Kleine aufgeht.
- Einfache digitale Lösungen und Websites
- Smart Home nachrüsten und automatisieren
Wer weniger hat, muss nicht im Regen stehen. Gute Lösungen sollen nicht am Budget scheitern. Deshalb richtet sich der Preis auch danach, was für Sie tragbar ist.
Die gleiche Sorgfalt wie im Grossprojekt, nur ohne den Overhead
KMU tragen die Region: der Handwerksbetrieb im Dorf, die Praxis um die Ecke, der Laden mit Stammkundschaft. Sie verdienen dieselbe Klarheit, die grosse Unternehmen für viel Geld einkaufen. Oft ist der grosse Wurf gar nicht nötig, sondern ein ehrlicher Blick von aussen.
Was uns gerade beschäftigt
Ein Zahlungssystem in 25 Stunden. Und was ein Abend zu Hause bewirkt.
Zwei Stränge, ein Muster: ein Bankensystem, für das ein klassisches Projekt rund 2'000 Personentage bräuchte, und Geräte und Integrationen für die eigene Wohnung. Beides mit KI-Agenten gebaut, Abend für Abend dokumentiert, mit gemeinsamem Fazit.
Zum TagebuchWer hinter myOptima steht
Hinter myOptima steht Michael Andrejews. Seit fast 20 Jahren arbeitet er in der IT von Grossunternehmen, davon über 15 Jahre in Grossprojekten der Finanzbranche. Angefangen als Softwareentwickler und Consultant, dann Business-Analyst, Projektleiter und Architekt, heute Enterprise Architect.
Smart Home ist für uns kein Geschäftsfeld, sondern eine Herzensangelegenheit. Angefangen hat es vor über 15 Jahren mit FS20-Funkschaltern und einer Heizungssteuerung, programmiert mit FHEM. Danach kamen myStrom und schliesslich Zigbee, heute laufen in unserer eigenen Installation eigene Integrationen für Licht, Storen, Musik und Energie. Der 3D-Drucker ist dabei die perfekte Ergänzung: Gehäuse, Halterungen und Ersatzteile entstehen, wenn es sie nirgends zu kaufen gibt. Mit myOptima bringen wir beides zusammen: die Methodik grosser Projekte und die Freude an Technik, die den Alltag leichter macht.
Eine eigene Firma war lange ein Wunsch. Den Ausschlag gab die Erfahrung, wie viel sich heute mit KI und Fachwissen in kurzer Zeit bauen lässt. Uns treibt an, dass davon nicht nur Grosse profitieren, sondern auch Haushalte und kleine Unternehmen.
Open Source- Ausbildung
- Bachelor of Science, Wirtschaftsinformatik
- Zertifikate
- IREB CPRE Foundation, Professional Scrum Master I, ITIL Foundation
- Schwerpunkte
- Architektur, Anforderungen, agile Teams, Integration
- Sprachen
- Deutsch, Englisch
Auf einen Kaffee?
Schreiben Sie kurz, worum es geht und wo Sie wohnen. Wir melden uns in der Regel innert zwei Arbeitstagen, und wir finden einen Termin.
info@myoptima.ch
KMU und Zuhause: Bern, Ostermundigen und Umgebung. Unternehmen: schweizweit und international, vor Ort oder remote.